RAUCHVERBOT


RAUCHVERBOT

Die Gesundheitsapostel in Europa, führen eine „Pisa-Tabak-Studie“, mit der Bevölkerung durch. Man will uns für dumm verkaufen. Vertreterrinnen und Vertreter eines öffentlichen Rauchverbots, sind nicht besorgt um das Wohl ihrer Mitmenschen. Es sind nur scheinheilige Spaßbremsen.

Warum kein Alkoholverbot? Warum kein Tempolimit auf Autobahnen? Warum verhungern Tausende Kinder täglich? Warum Atom und Chemieendlager? Warum Genmanipulation? Warum vergiftete Lebensmittel? Warum keine artgerechte Tierhaltung? u.a. Diese Gesundheitsapostel sind hoffnungslos schizophren, lebensfremd oder hypokritisch.

Wenn diese 75% der Bevölkerung die freie, marktwirtschaftliche Gastronomie, derart geschäftsschädigend, bevormunden, sind Konkurse heute schon absehbar.

Diese verbohrte Anmaßung, dem Unternehmer vorzuschreiben, wie er sein Geschäft (in die Pleite) zu führen hat, zeugt von wirtschaftlicher Dummheit. Warum fordern diese Gesundheitsapostel kein generelles Verbot der Tabakproduktion?

Das heuchlerische Prinzip der Nichtraucher, setzt sich fort, in dem von der EU öffentlich geförderten Tabakanbau. Die Arbeitsplätze will der hypokritische Nichtraucher behalten. Sich ebenso vehement für ein Verbot von Landminen einzusetzen, denen zumeist Kinder zum Opfer fallen, dafür ist diese 75%tige Mehrheit zu ignorant.

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Über Peter A. Bruns

I am editor, autor, publisher of edition august-verlag. I am also working on the industrial construction side insulation. But my main interest is the publication of books. That sounds real, and is real, at my age, born in 1942, being a fool to blog.
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7 Antworten zu RAUCHVERBOT

  1. fortylicks schreibt:

    Na klar ist das alles scheinmoralisch verbrämt.
    Es gibt ja die Tabaksteuer und die bringt viel Geld ein. Alles, was
    beschlossen wird von unserer „Regierungselite“ ist strategisch.
    Oder Lobbyismus. Es gibt keine Idealisten mehr. In der Politik
    schon gar nicht.

    • Peter A. Bruns schreibt:

      Danke Heidi, für den Kommentar – Idealisten? …doch – gibt es! MICH! Adenauer wurde mit 72 Bundeskanzler und ich bin erst 68 – ich bin Idealist – kennst Du den Film: „Heidi und Peter“? (kicher)
      Aber na klar stimmt es was Du sagst… äh, Du musst mich aber auch dann in vier Jahren „wählen“!?
      Peter

  2. fortylicks schreibt:

    Peter, dich würde ich sofort wählen.
    Nur habe ich mir schon öfter darüber Gedanken gemacht, ob
    wir alle „so“ würden, wenn wir Macht hätten. Also korrupt,
    geld- u. mediengeil, skrupellos. Es kann doch eigentlich nicht
    sein, dass immer genau diese Typen in der Politik oder im
    Management Karriere machen.
    Oder ist es genau andersherum, dass integre Personen, zu
    denen ich dich und mich zähle, sich erst gar nicht in dieses
    „Haifischbecken“ begeben. Ich hätte das Gefühl, gegen Wind-
    mühlenflügel kämpfen zu müssen. Und da man sich dabei nur
    aufreiben kann, lasse ich es gleich sein. Vor einigen Jahren habe
    ich mal erwogen, in die Kommunalpolitik einzusteigen. Aber aus
    den genannten Gründen habe ich es gelassen.
    Dann spiele ich lieber -zusammen mit Maja- Detektiv und versuche
    herauszufinden, was mit der Köster geschehen ist.
    Du musst ein wirklicher Intellektueller sein, weil du sie gar nicht
    kennst.

    • Peter A. Bruns schreibt:

      Danke für die Blumen, Dein Vertrauen. „I will do my very best“ wie der Butler in „Dinner for one“ sagt. Ob ich ein intellektueller bin? Würde ich es bestreiten, dann wäre ich keiner… (kicher)
      In der Politik mitmischen, kommunal, oder sonstwo, kann Spaß machen, wenn man in der Lage ist Kröten zu schlucken und sich selber treu zu bleiben. Wenn man gegen Selbstsucht und Dummheit, kein dickes Fell hat und es allen recht machen will, sollte man die Finger davon lassen. Vielleicht war ich zu halbherzig bei der Sache. Heute wüßte ichs besser („Besserwisser?) doch nun ist es zu spät und das ist auch gut so.
      Integer zu bleiben, privat und öffentlich, kann zum schmerzhaften Spagat werden, wenn man nicht weiß „wer man ist“ und was man will. Erkenne dich selbst. Was will ich denn? Wer bin ich denn?
      Peter oder Peterle?
      Peter.

  3. Peter A. Bruns schreibt:

    Danke für die Blumen, vielmehr für Dein Vertrauen. Ob ich ein Intellektueller bin? Nun, würde ich wiedersprechen, wäre ich keiner… (kicher)
    Will man in der Politik mitmischen, kommunal oder sonstwo, sollte man vorher wissen, was man will und auf wessen Seite man stehen will. Hat man dass geklärt, soll man „loslegen“ und sich nicht von arroganten Besserwissern beirren lassen. Natürlich gibt es für mich nur eine Seite, die der ehrlichen Arbeiterinnen und Arbeiter.
    Inzwischen habe ich ein paar Informationen über Gaby Köster.
    Nebenbei: Ich glaube Du wärest ein Glücksfall für die Politik.
    Peter

  4. eduardbruns schreibt:

    Nein, Maja! Ich will nicht Grußaugust werden, auch wenn mein zweiter Vorname August ist!!! Ich will Kanzler werden!!! VERSTANDEN? BUNDESKANZLER!!! Hörst Du?! ICH WILL DA REIN!
    Nebenbei gesagt: Ich habe mir mal die Gaby Köster auf YouTube angesehen… äh… na gut – Ulknudel ist ja keine schlimme Bezeichnung… Sorry.
    Ansonsten?! YES WE CAN!!!
    Peter

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