Alles nur geklaut


Alles nur geklaut!
Und darum:
Vorwärts und nicht vergessen…
Von Peter A. Bruns

Wenn eine Pastorentochter unverbesserliche Langfinger schützt, so mag das vor ihrem christlichen Gewissen gerecht erscheinen, wenn sie die, aus ihrer persönlichen Sicht, verstandene christliche Rechtsethik bemüht.

Wenn diese Langfinger aber, in unverschämter Manier, das deutsche Volk, um unzählige Milliarden Ihres Vermögens beklauen, und diese Pastorentochter entschuldigt diese Kriminellen weiterhin, darf man am Verstand dieser Pastorentochter (ver?) zweifeln.

Wenn diese Pastorentochter aber noch dazu eine gebürtige Hamburgerin ist, darf ich mir als ebenfalls gebürtiger Hamburger, die Freiheit nehmen und diese Pastorentochter der Hehlerei zu beschuldigen.

Wenn diese Pastorentochter darüber hinaus aber auch noch Bundeskanzlerin unserer Bundesrepublik ist, bin ich aufgerufen Widerstand zu leisten denn:
Artikel 20 Abs. 4 GG lautet in seinem Verfassungstext:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn anders Abhilfe nicht möglich ist.“

Dieses, mein Grundrecht, werde ich laut Verfassungstext in Anspruch nehmen aber ohne Solidarität zwischen den Lohnabhängigen läuft gar nichts, langfristig betrachtet. Die Menschen, die unser aller Leben bis heute gestaltet haben, waren zusammen mit den Gewerkschaften, die treibenden Kräfte, die unsere Arbeitswelt zur Humanität gezwungen haben.

Nun prangte einst vor zehn Jahren, ausgerechnet auf der Titelseite der Septemberausgabe des vorwärts provokant: „Kein Recht auf Faulheit – nur Geld kriegen, das ist vorbei.“ Galt und gilt das für alle Bürger der Bundesrepublik, gleichermaßen? Natürlich nicht! Im 125. Jahr des vorwärts hätte der Vorwurf der „Faulheit“, auch gegen jene erhoben werden müssen, die “ihr Geld arbeiten lassen“. Nun, vielleicht beim nächsten Jubiläum.

Faulenzer oder faules System? So „titelt“ es dann im Blatt weiter. Die Artikel sind gut, weil sachbezogen und bürgernah: „dem Volk aufs Maul geschaut.“ Ich kann es beurteilen, da ich mich als Selbständiger in der Praxis täglich mit dem „Problem Arbeit“, konfrontiert sehe und oft auch nicht mehr weiß, was ich einem jungen Arbeitslosen raten soll, damit er eine positive Vision, von seiner Zukunft bekommt. Von seinen vierzig Jahren Berufsleben etwa, die als ein riesiger „Berg Arbeit“, vor ihm liegt. So er denn welche hat. Den Berg Arbeit, den er „abarbeiten“ muss, wenn er essen, wohnen, autofahren will, wobei er schon früh weiß, dass er nie zu denen gehören wird, die „teuer“ essen, „teuer“ wohnen und „teuer“ autofahren werden. Weil der „Mehrwert“ seiner Arbeitsleistung nicht in seine Taschen fließt. Nach Mallorca wird er aber fliegen können – nicht teuer… nach Afghanistan auch – teuer unter Umständen. Aber machen wir kein Theater darum. Niemand wird gezwungen sich beim Bund zu ver-pflichten, jede/jeder muss wissen was die Bundeswehr heutzutage erwartet.
Was das Berufsleben betrifft, kann ich Jugendlichen also nicht nur sagen: „Der Weg ist das Ziel.“ Schön wär’s vielleicht, aber so ist unsere Geldwelt nicht aufgebaut – auch nicht „die Grüne“. Mein Jahrgang (1942) kommt aus einer anderen Zeit, nach der ich mich aber nicht unbedingt zurücksehne. Speziell, was die damalige „öffentliche, aufoktroyierte Moral“ betrifft, jene welche man „dem einfachen Mann“ aufgebürdet hat, durch Banken, Kirche und Staat. Nicht, dass mich die gesamten Moralvorstellungen der damals Älteren, nicht mehr interessiert, das nicht. Was mich beängstigt, ich werde immer „moralischer“ und das liegt auch am Artikel 20 unserer Verfassung, weil dieser im sagenhaften Jahr 1968 zu meiner Genugtuung eingefügt wurde.

Die deutsche Arbeitsmoral kann einen schon mal meilenweit zum Halse heraushängen. Besonders nach so vielen Berufsjahren, in denen man ja nicht nur sich selbst durchbringen musste, sondern ja auch noch die gutdotierten Vorstandsetagen von Krupp oder Siemens… Pardon; und die Politiker – zum Beispiel! Ich bin leider kein „Quandt“ geworden. Ein alter „Hundt“ auch nicht? Ein „Quandtenhundt“ vielleicht? Aber davon mag die Kanzlerin mehr verstehen als promovierte Physikerin.

Jeder rational Denkende wird mir und zahllosen plappernden Kapitalistenbütteln – da bin ich zu seltsamen Schlafgesellen gekommen – zustimmen, wenn ich sage: wir müssen mehr im Sinne der Jugend handeln. Denn mit uns „alten Säcken“ ist kein Widerstand laut Artikel 20 GG mehr zu leisten, und schon gar keine Revolution, oder Anarchie mehr zu machen. Deren Ansätze wir doch brauchen, damit es vorwärts geht.

Auch Anarchie? Wir Älteren möchten doch schon gerne jeden Morgen die Post im Kasten haben! Anders als wir Alten hat die heutige Jugend früher kapiert, (oder nicht?) dass jeder Mensch, so wie er ist, eine Daseinsberechtigung hat – ob schwarz, oder mit Schlitzaugen, mit, oder ohne Arbeit, Begabung, Spleen, Behinderung, was auch immer. Der Mensch ist nicht nur feige (singt die Knef), sondern hat an sich ein RECHT auf ein humanes Leben, überall auf der Welt. Wo bleibt eigentlich der „Weltpass“, das „Weltvisum“? (siehe die Flüchtlinge vor Italien und Spanien.) So gesehen, gibt es sehr wohl ein Recht auf Faulheit für die Hebenichtse dieser Welt. Nicht nur für die „Gestopften“. Aber auch dieses Recht ist relativ. Ich will das in folgende Fragen kleiden:

Was läuft falsch in unserer Wohlstandsrepublik? Sprechen wir zu wenig über die guten Seiten unserer republikanischen Gesellschaft? Mein Gott, wir haben doch alles… oder nicht? Oder ist es unser Gewissen? Oder unser Dispositionskredit? Oder die Tatsache, dass es nicht allen Menschen auf Erden so gut geht wie uns Deutschen? (ich höre, unser neuer Wolf Wulf? Präsident wird gerade von dieser Gewissensfrage gebeutelt.) „So lange mein Bruder hungert und in keinem Bett schläft…“ usw. Aber sollte am deutschen Wesen, die Welt wirklich genesen? (der kleine Hitler in uns selbst?) Verzichten auf das Wesen der Vielfalt?

Diese Vielfalt: „Seht doch, wie glücklich die Inder in ihrer Armut sind!?“ Seht uns unzufriedenen Satten! Ja, sind uns die gebratenen Tauben denn in den Mund geflogen? Nur, warum vermitteln mir junge Arbeitslose oft das Gefühl, als hätten sie so gar keine Motivation überhaupt wieder zu arbeiten, auch wenn man ihnen einen Arbeitsplatz böte? (Ich bin doch nicht blöd und mach jede Arbeit!?) Ich ahne es nur vage und bringe es automatisch im Zusammenhang mit den Vorstandsetagen unserer Banken.

Doch mein persönlicher Umgang mit arbeitslosen Jugendlichen z.B., lässt da ein be-stimmtes Verhaltensprofil langsam Konturen annehmen. Ich weiß es ist ein alter Hut, wenn ich sage: „Der Fisch stinkt vom Kopf her.“ Aber es ist ein zäher, guterhaltener alter Hut. Nur die, denen er passen würde, die setzen ihn nicht auf, aus Eigennutz. Sie wollen, dass ihre Pri-vilegien unerkannt und damit erhalten bleiben.

Nun sehe ich allerdings auch die Relationen, zwischen denen die Arbeit haben und je-nen Arbeitslosen. Bei einer Bevölkerung von ca. 82 Millionen, sind mir ein paar Millionen kein Grund um in Panik zu geraten. Und doch! Irgendwas ist faul an der Tatsache das Millionen keine Arbeit tun, ob sie nun wollen oder nicht. Faulenzer oder faules System? Ist etwas faul im Staate…? Oder werden gewisse Arbeiten, gesellschaftlich nicht genügend anerkannt, (Grundeinkommen?) gewürdigt und nolens volens auch nicht ausreichend bezahlt?

Die unterbezahlte Verkäuferin im Supermarkt, die zwischen Kasse, Lager und Boden wischen, den Kunden noch lächelnd in den Arsch kriecht z.B. Nach dem amerikanischen Sys-tem: „keep on smiling dear“, ist die Lösung?

Beruhigen wir uns – in welchem Staate, außer Dänemark, ist nicht etwas faul? Es gibt nun mal nicht „die“ Arbeitslosen, wie es auch nicht „die“ Sozialhilfeempfänger gibt, oder „die“ Reichen, „die“ Faulen, oder „die“ Ausbeuter – auch global gesehen nicht.

Na gut, „die“ Ausbeuter gibt es schon, aber… müssen wir das vertiefen? Nach 125 Jah-ren v o r w ä r t s ? Ist diese Tatsache noch immer nicht tief genug eingesunken ins Hirn, in den Genen verankert? Evolution ist eben langsamer als eine Schnecke – Nun, ein weites Feld, schon lange nicht mehr beackert. So lange es Brot und Spiele und das Internet auf geringem Niveau gibt, wird es auch brach liegen bleiben. Es geht uns gut und auch der Sozialhilfeemp-fänger kann immer noch seinen Fuß real bei Aldi reinsetzen. Er hat ja selber Schuld. Soll er doch arbeiten gehen, wenn er leben will wie, äh… Gott in Frankreich, oder Gates, Microsoft, usw., usf. Alles eine Sache mangelnder Bildung – auch Herzensbildung?

Diese SPD Regierungen haben wenig Sinnvolles getan, im Sinne ihrer Gründer und sie braucht sich da vom rechten Ufer leider nichts vorwerfen lassen. Von dubiosen Typen aus der CDU/CSU, wie dem hessischen Koch, schon gar nicht. Aber Koch? Hallo Frau Merkel, wer war das noch gleich?
Doch die Sozialdemokraten, müssen, ähnlich wie Florian Gerster, sich für die freimü-tige Offenheit, wie erfrischender Weise mit der Homosexualität geschehen, mit mehr Eindeu-tigkeit, auch auf anderen Ebenen entscheiden. Das gilt im Grunde für alle Lebensbereiche, im Zeichen der unausweichlichen, fortschreitenden Globalisierung. Wir müssen deutlicher ZB auf unser Grundgesetz hinweisen, auf das Eigentum wahrhaftig verpflichtet. Jedoch zugleich muss es eben doch selbstverständlich werden, dass jemand der zwanzig Jahre in einer Gießerei war, noch mal auf Winzer umsattelt.

Aber der Entlassene aus dem gehobenen Management, der Privatwirtschaft, oder sons-tigen Dien¬sten ebenso und ein Staatssekretär oder Minister sollte nicht nach kurzer Amtszeit mit hohen Bezügen ins Privatleben abtauchen dürfen, (ach gott-och-gott-chen, wie bin ich bloß amtsmüde) wo die Bezüge schon „schweineteuer“ sind für den Bürger, der sie ja durch seine Steuern, also seine Arbeitsleistung, aufbringen muss. Natürlich begreifen das noch nicht viele in unserer heutigen Welt, weil die meisten noch nicht den Ab¬¬schied vom alten Denken genommen haben.

Wie wir alle wissen, kann man Fortschritt und Toleranz nicht verordnen. Ebenso wie man das Teilen nicht verordnen kann, (was man am besten schon die Kinder lehrt) welches dazu gehören müsste; zu Fortschritt und Toleranz. Deshalb wurden diese Tugenden ja, damit wir sie nicht total vergessen, in unsere Verfassung geschrieben.

Dass das Teilen auch ein Bestandteil der Solidarität ist, muss ich nicht betonen. Wir singen aber lieber von der Solidarität, als sie zu praktizieren. (ich auch!) „Hoch auf dem gelben Wagen, sitz’ ich beim Schwager v o r n…“ z.B.

Was fehlt also? Ich sage hier ganz offen und bin davon im Laufe meines Arbeitslebens, nolens volens überzeugt worden: Es fehlt etwas immaterielles, es fehlt die wahrhaftige Motivation. Die Motivation die uns, und besonders die Jugend, nicht zu Raffern, von mate-riellen Dingen degradiert, sondern uns aus der Lust heraus, aus dem Herzen heraus motiviert, etwas humanes zu tun, etwas für die Gemeinschaft. Eine Motivation, die uns, zumindest an einigen guten Tagen, des Morgens freudig aus dem Bett springen lässt, weil wir uns auf das, was wir im Laufe des Tages schaffen wollen, freuen. Schön wär’s!?
Nun gut, ich komme aus der handwerklichen Praxis, in der ich mich noch immer täg-lich befinde, und stelle mir die Frage: Wie motiviert ZB kann ein Kanalarbeiter, oder ein Schweißer in engen Röhren sein? Wie soll der sich motivieren, in Krach, Lärm, Gestank usw. um jeden Morgen froh auf seine Arbeit zu gehen, während irgendwelche „Gestopften“ ihm etwas von „Lohnzurückhaltung“, Flexibilität und wer weiß was, predigen? Da geben die Etab-lierten, Arrivierten, gute Ratschläge, an die „niedrigen Lohngruppen“, nach dem Motto: „Wer schaffen will muss fröhlich sein?“ Man könnte antworten: „Auch unsere Vorfahren, die Affen, mussten sich ihre Bananen selber pflücken!“ Heute ist es in, pflücken zu lassen. Das klingt herbe? Oder alles Banane? Nicht alle Affenarten haben ein und dasselbe soziale Verhalten. (Kästner) Wir entwickelten Affen brauchen einen Lustanreiz um zu teilen, statt zu horten. Bananen vergammeln wenn man sie zu lange hortet und:

„Geld das stumm ist, macht recht was krumm ist“.

Motivation ist also der Schlüssel. Nicht die Entlohnung, das schnöde Geld? Mitnichten – beides muss passen. (Siehe Bezüge der „Staatstragenden“, von Vorstandsmitgliedern, wie erwähnt.) Arbeitslose „in Arbeit bringen“, heißt es heute landauf landab. Wie? Soll man sie hintragen? Wohldotierte Klugscheißer, Korinthenkacker wie Koch, oder auch Ackermann, der meint man könne Menschen mit Fachwissen, humaner Kompetenz, für die Politik nur durch höhere Bezüge gewinnen. Wie steht es denn mit: Neigung, Talent, oder Berufung? Der hat keine Ahnung vom wirklichen Zustand des Arbeitslebens hier, oder in den USA, oder anderswo, Leute wie der, maßen sich an, einem Arbeitslosen in Deutsch¬land zu sagen wie er sein Leben leben soll? Man droht, man diskriminiert, man tut alles um Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger in ihr geistiges Schneckenhaus zu treiben, gegebenenfalls, mit Geldentzug. Ist das eigentlich verfassungsrechtlich gedeckt? Vom mensch¬lichen Standpunkt mal abgese-hen. Ich meine, wenn jemand lange Jahre Arbeitslosenversicherung zwangsweise gezahlt hat?

Kann man den Bürgern Beiträge abverlangen und dann die Leistung verweigern? (wie bei der Rente.) Man kann! Soll auf diesem Wege, klammheimlich, ein Zwangssystem wie in der ehemaligen DDR (die Kanzlerin haben wir schon) mit vielen IM’s eingeführt werden? Vielleicht mit Blockwart der den Bürger beim morgendlichen Brötchenholen abfängt und fragt: „Oh Herr Mustermann, heute gar nicht zur Arbeit?“ Das Recht auf Arbeit, auf Pflicht zur Arbeit wenden?
Motivation ist und bleibt der einzige Schlüssel. Motivation setzt gute Bildung voraus. Vor allem Humanistische. Sie ist der Schlüssel für alle Lebensbereiche. Motivation heißt: Sich fähig machen, die Möglichkeiten die jeder Mensch hat, zu entdecken. Um etwas zu ent-decken, muss ich aber genau hinsehen, was es zu entdecken gibt. „Ich sehe’ nix – ist doch überall alles Scheiße“, höre ich von vielen Menschen, ob alt oder jung. Oder: „Ist doch schei-ßegal wer regiert, die scheißen uns doch alle an“. Mach die Augen auf und schau richtig hin, sage ich dann: „Sieh’ das Gute liegt so nah“.

Wie bitte? Kein Lottogewinn, kannst du sehen? Keine gebratenen Tauben fliegen dir in den Mund? Wie schrecklich! Du hast aber einen klaren Kopf? Gesunden Körper? Wo liegt dein Problem? Auf deiner faulen Haut ruh dich ruhig aus, aber nicht auf Kosten deines Näch-sten. Vom Tellerwäscher zum Millionär? Nur zu, pack es an. Du suchst das einfache Leben? Nur zu, leb unter der Brücke. Revolutionär? Nur zu – doch bitte nicht vergessen… die SOLIDARITÄT! Arbeitslos aus Lust? Nur zu, aber bitte wenn’s irgendwie geht, nicht auf Knochen der zahlenden Arbeiter – von wegen der Solidarität… weißt Bescheid?

Sei also kein Umweltschwein, stärke nicht dass faule System. Du gerietest damit in schlechte Gesellschaft. Du weißt welche Gesellschaft ich meine… die Gute, die Reiche, denn die ist niemals mit dir solidarisch. Mein Sermon ist wieder etwas lang ausgefallen… aber VORWÄRTS, doch gemach – Ihr habt ja bestimmt weitere 125 Jahre Zeit…

In diesem Sinne vorwärts und nicht vergessen
– vor allem nicht das Feiern. Feiern wir das Recht auf Widerstand, den Artikel 20 unserer Verfassung.
– Denn ein Leben ohne Feiern, ist wie eine lange Wanderung ohne Gasthaus. In die-sem Sinne.
Euer, auf ewig, solidarischer Genosse.
Peter A. Bruns

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Über Peter A. Bruns

I am editor, autor, publisher of edition august-verlag. I am also working on the industrial construction side insulation. But my main interest is the publication of books. That sounds real, and is real, at my age, born in 1942, being a fool to blog.
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