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	<title>Peter A. Bruns</title>
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	<description>Alles über meine Literatur</description>
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		<title>Peter A. Bruns</title>
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		<title>Christian Wulff Bundespräsident a.D. AB (Anrufbeantworter a.D.) außer Dienst</title>
		<link>http://eduardbruns.wordpress.com/2012/01/10/christian-wulff-bundesprasident-a-d/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Skandal im Sperrbezirk“ ein Schuh-Demo-Song nach der Melodie der Spider Murphy Gang zu singen In Berlin da steht ein großes Haus, da schaut ein Wolf zum Fenster raus, damit in dieser schönen Stadt kein Mensch ihm auf den Rasen kackt. &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2012/01/10/christian-wulff-bundesprasident-a-d/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1511&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/9lGwr_g6hks?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Skandal im Sperrbezirk“ ein Schuh-Demo-Song<br />
nach der Melodie der Spider Murphy Gang zu singen </p>
<p>In Berlin da steht ein großes Haus,<br />
da schaut ein Wolf zum Fenster raus,<br />
damit in dieser schönen Stadt<br />
kein Mensch ihm auf den Rasen kackt.<br />
Doch jeder ist gut informiert,<br />
weil Wolfi täglich apportiert,<br />
wenn Angela das Stöckchen schmeißt,<br />
er auch mal auf den Rasen scheißt. </p>
<p>Und draussen vor der großen Stadt<br />
stehn Reporter sich die Füße platt. </p>
<p>Skandal im Sperrbezirk,<br />
Skandal im Sperrbezirk,<br />
Skandal um Wolfi! </p>
<p>Ja Wolfi hat ein Telefon,<br />
auch er hat deine Nummer schon,<br />
unter AB- 32-16-8<br />
herrscht Konjunktur die ganze Nacht.<br />
Und draussen hinterm Gartentor,<br />
langweilen sich die Pförtner nur,<br />
weil jeder, den der Wolfi quält,<br />
ganz einfach Diekmanns Nummer wählt. </p>
<p>Und draussen vor der großen Stadt<br />
stehn die Reporter sich die Füße platt. </p>
<p>Skandal im Sperrbezirk,<br />
Skandal im Sperrbezirk,<br />
Skandal um Wolfi! </p>
<p>Moral, Skandal,<br />
Moral, Skandal<br />
Skandal,<br />
Skandal um Wolfi!</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2012/01/kerstin-rudek-cartoon.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2012/01/kerstin-rudek-cartoon.jpg?w=640" alt="" title="Kerstin Rudek Cartoon"   class="aligncenter size-full wp-image-1520" /></a></p>
<p><strong>Der krumme Notnagel der Kanzlerin.</strong></p>
<p>Was wäre eigentlich, wenn wir, „die Wulff-Kritiker“, unserer Kanzlerin folgen und ebenso wie sie sagen würden: &#8222;Ich wiederhole gerne, dass ich die Arbeit des Bundespräsidenten schätze. Ich glaube, er hat in den vergangenen Tagen und Wochen gezeigt, dass er auf viele Fragen eine Antwort gegeben hat. Sollte es neue Fragen geben, bin ich davon überzeugt, dass er sie genauso beantworten wird und deshalb hat meine Wertschätzung Bestand&#8220;.</p>
<p><strong>Wirklich genau so?</strong> Merkel hat versucht Nägel mit Köpfen zu machen, indem sie sich nach Köhler, Herrn Wulff als Notnagel ausgeguckt hatte, um ihre Hausmacht in der Union zu stabilisieren. Doch sie hat den Notnagel nicht fachgerecht eingeschlagen. Sie ist eben handwerklich nicht begabt, und der Notnagel ist nun krumm. Wulff krümmt sich &#8211; wir wissen inzwischen warum, weil Wulff eben eine Aufklärung seiner Affäre notorisch mit juristischen Mitteln und Vorwänden hintertreibt. Dadurch stehen sich beide plötzlich sehr nahe gegenüber. Das wirft die Frage zwischen Kanzlerin und Präsident auf: wer gibt zuerst nach? Sollen wir Kritiker uns dessen ungeachtet hinter unsere Kanzlerin stellen, oder sollen wir uns unsere eigene Meinung über Wulffs dubioses Verhalten bilden und diese mutig weiterhin laut aussprechen, „und wenn der ganze Schnee verbrennt“?</p>
<p>Wir, und die schweigende Mehrheit, oder wir die „formierte Gesellschaft“, sind seit 2005 treulich und gar begeistert seinerzeit zur Urne gepilgert, um Merkel zu wählen. Irgendeinmal müssen wir, das Volk anfangen, uns für unser Tun und Lassen selber verantwortlich zu fühlen. Aber das lernt sich schwer, und da andere Völker unendlich lang dazu gebraucht  haben, wird es auch hier noch ein Weilchen dauern.</p>
<p>Inzwischen sind leider mir und uns anderen alten Leuten, jene „68ger“, unsere sozialen Gärtchen verhagelt; und ich rechne mit einem gerechteren Deutschland, dem geistigen, sozialem „Wiederaufbau“, dessen was mir blinde, aber geldgierige Politiker aller Parteien zerstört haben, zu meinen Lebzeiten nicht mehr.</p>
<p>Wir, die von SPD und Grünen seit 1998 systematisch, verratenen echten Achtundsechziger, sind im deutschen Politikzirkus, in der von Amerika mit Rußland regierten und kontrollierten Welt bestenfalls im Wege stehende, lästige Figuren.</p>
<p>Als ich 1982 und dann wieder 1998 sah, wie die Mehrheit der Wähler nahezu einmütig ihre Republik sabotierten und nicht das mindeste über den Geldadel gelernt hatten, wurde es mir leicht mich größtenteils von der Parteipolitik 2007 abzuwenden. Ich wurde damals von vielen, wenn ich mich für materielle Teilhabe an der Arbeit des Volkes einsetzte, gerade von den Protagonisten der SPD freundlich ausgelacht.</p>
<p>Des Übels Kern unseres Zustandes ist das soziale Versagen der SPD. Politisch hat dort in der SPD niemand etwas gelernt. Es ist von den Rebellen der „68ger“ nur eine reduzierte Schicht Humus geblieben, die längst nicht mehr ausreicht als Boden für eine neue Republik. So gesehen hat Merkel Recht, wenn sie hinter Bundespräsident Wulff steht, denn er ist eine Ausgeburt unserer materialistischen Zeit. Und diese Zeit wird uns noch eine Weile bleiben. Aber wenn wir richtiges Pech haben, wird es dieser Bundespräsident auch.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1511/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1511&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hit The Road Jack &#8211; Präsident Wulff</title>
		<link>http://eduardbruns.wordpress.com/2011/12/19/hit-the-road-jack-prasident-wulff/</link>
		<comments>http://eduardbruns.wordpress.com/2011/12/19/hit-the-road-jack-prasident-wulff/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es träumte mir vergangene Nacht,…“ Sehübungen im Bereich des Träumens und Beispiele für die praktische politische Anwendung eines neuen Traumverständnisses. Ich träumte Bundespräsident Wulff hob seine Rechte und schwor, er würde zurücktreten. Ja, liebe Leserinnen und Leser, „I Have a &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/12/19/hit-the-road-jack-prasident-wulff/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1476&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es träumte mir vergangene Nacht,…“<br />
Sehübungen im Bereich des Träumens und Beispiele für die praktische politische Anwendung eines neuen Traumverständnisses.</strong> Ich träumte Bundespräsident Wulff hob seine Rechte und schwor, er würde zurücktreten.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/12/wulfvereidi.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/12/wulfvereidi.jpg?w=640" alt="" title="wulfvereidi"   class="aligncenter size-full wp-image-1503" /></a></p>
<p>Ja, liebe Leserinnen und Leser, „I Have a Dream“ vielmehr ich hatte einen Traum vergangene Nacht. Mir träumte, ich stände vor einer Kommission des Bundespräsidialamtes, um sie zu fragen wann denn der Bundespräsident nun endlich zurücktreten würde und bekam zur Antwort, <strong>guckste und hörste erst hier:</strong></p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/TQiriTompdY?start=23&#038;fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ab sofort!</strong> Na, da war ich doch erleichtert das zu hören – obwohl links oben in der Ecke, die DDR Fahne mir zu denken gab… ach was liebe Leserinnen und Leser, &#8211; denken wir uns die einfach in Anführungszeichen. Meine kurze und knappe Empfehlung an Wulff:<br />
<strong>„Hit the road jack!“</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1476/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1476/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1476&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ronald Fred Douglas 27 March 1917 &#8211; 8 February 2010 in West Australia. We&#8217;ll meet again&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I remember a friend. A Letter, dedicated to the family of Ronald Fred Douglas. The singer of this song is the German Singer Kai Kreowski. Its taken in Australia. Till a few days ago, I believed that Ron Fred Douglas &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/11/10/ronald-fred-douglas-27-march-1917-8-february-2010-in-west-australia-well-meet-again/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1409&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/ronpeterexmouth2.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/ronpeterexmouth2.jpg?w=1024&#038;h=730" alt="" title="ronpeterexmouth" width="1024" height="730" class="aligncenter size-large wp-image-1474" /></a></a><strong>I remember a friend.<br />
A Letter, dedicated to the family of Ronald Fred Douglas.</strong></p>
<p><em>The singer of this song is the German Singer Kai Kreowski. Its taken in Australia.</em><br />
<a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/australian-flag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1429" title="australian-flag" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/australian-flag.jpg?w=640" alt=""   /></a></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/11/10/ronald-fred-douglas-27-march-1917-8-february-2010-in-west-australia-well-meet-again/"><img src="http://img.youtube.com/vi/4uXbN74_dIw/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Till a few days ago, I believed that Ron Fred Douglas would still livefar from Germany on the other side of the globe, in Western Australia near Perth in a nursing home. And to think about him alive, that&#8217;s givin me a good secure feeling, knowing this mentally strong man, as such I meet him 1987, would live on our planet at least as long as I would do, me being 69. The last time I spoke to Ron on the phone must have been several month before he died on the 8th of February 2010 with 93.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/ron-und-peter.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1412" title="ron und peter" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/ron-und-peter.jpg?w=1024&#038;h=730" alt="" width="1024" height="730" /></a></p>
<p>While talking to Ron on the phone, he passed the receiver on to his daughter Jay, to speak to me also. She had come from the States to visit her father. Jay and I talked a while together in a friendly way, we laughed about Life us such and she told me things about her life and Ron. I wanted to know about his physical beings. So, after that call, I got a picture about Ron’s Life at his new home and surroundings, and the way he was rooming about, frightening the nurses, in his wheelchair, to reach the river or lake, so Jay told me. Ron seemed to be like he used to be in good spirits. And that’s how I remember him today.</p>
<p>I don’t know why I had not been informed about Ron’s death but that does not matter. Not knowing about his death, till a couple of days ago, extended his Life in my mind for two more years longer and this wonderful gift I would not like to miss.</p>
<p>I am thankful to have met any single person belonging to Ron’s family, like his son Scot and his Wife and children, which are grownups by know. In my upholstery job, I worked with Ron’s grandson Douglas, the son of Ron’s daughter Peta, in front of their house on Mt. Pleasant. And Ron took me to the Yacht-Club where I went sailing, having afterwards a fine dinner. And I did ride Doug’s bike around the hill, going shopping and getting to know some neighbors, or dreamt under a lemon tree in the backyard, or looking down the hill, seeing in the distance the silhouette of Perth arise out of the morning fog.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/perthsmtpleasant.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1438" title="perthsmtpleasant" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/perthsmtpleasant.jpg?w=1024&#038;h=848" alt="" width="1024" height="848" /></a></p>
<p>And later in the evening doing some cooking, and having late night dinner together and a little sundowner and talking about fixing the world. And so the Weeks went by. Than Ron had moved to another place where I visited him again 1995 and we continued what we had started in 1987. We became true friends.<br />
And I remember one of Rons birthday we celebrated only with woman, all Rons good friends, in an italian restaurant in Perth. Ron and I feeling great, like &#8222;two cocks of the walk&#8220;.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/rondouglasbirthday.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1440" title="rondouglasbirthday" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/rondouglasbirthday.jpg?w=1024&#038;h=710" alt="" width="1024" height="710" /></a></p>
<p>And a special memory I keep in mind for Ron’s daughter Peta, without her I would have most likely never meet Ron and his colorful, heartwarming family and that would have made my life less rich. And I also like to remember when Peta came over to Germany to see me. I haven’t forgotten her and I hope she will forgive me, if I ever treated her wrong, because it was not meant to be to turn out that way.<br />
There are some fine stories to tell about Ron and me and Life in Australia from his point of view – for instance: driving to Exmouth, I drove all the way and when Ron fell asleep, Joy whispered with a smile: “Com on Peter step on it!” Ron woke up and grumbled: “You drive too fast.”<br />
The sun went down and hit me the last Hour constantly right in the eye. Behind me Joy and her little dog, who was blowing me his bad breath in the nose and lick my cheeks and neck. But he loved the Brandy and Joy gave him some and at ones he played dead.</p>
<p>We also drove ones to Geralton, where Ron had a bookkeeping job to do. Keeping a farmer save from the Tax department, or helping at the Lions-Club the disabled &#8211; if I ever get around writing all those stories, well – I don’t know. But I will do that, if the good spirit of Ron is with me and he will say to me in a dream: Yes Peter, do it, write!</p>
<p>Ron and I exchanged over the years some letters. In a letter from August 2003 he wrote: “I hope to see you again Peter <em>before I visit the last house</em>”.<br />
Sorry Ron – I could not make it – but we meet again… don’t know where don’t know when… but we will meet again some sunny day… Ron.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/11/10/ronald-fred-douglas-27-march-1917-8-february-2010-in-west-australia-well-meet-again/"><img src="http://img.youtube.com/vi/3Drw4aZhdT8/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Let&#8217;s say goodbye with a smile, dear,<br />
Just for a while, dear, we must part.<br />
Don&#8217;t let the parting upset you,<br />
I&#8217;ll not forget you, sweetheart.</p>
<p>We&#8217;ll meet again, don&#8217;t know where, don&#8217;t know when,<br />
But I know we&#8217;ll meet again, some sunny day.<br />
Keep smiling through, just like you always do,<br />
&#8216;Til the blue skies drive the dark clouds far away.</p>
<p>So will you please say hello to the folks that I know,<br />
Tell them I won&#8217;t be long.<br />
They&#8217;ll be happy to know that as you saw me go,<br />
I was singing this song.</p>
<p>After the rain comes the rainbow,<br />
You&#8217;ll see the rain go, never fear,<br />
We two can wait for tomorrow,<br />
Goodbye to sorrow, my dear.</p>
<p>My best wishes to the Family Douglas, you will be always welcome at my home.<br />
Fondly<br />
Peter A. Bruns<br />
PS: Two mates and one girl on the beach again. Ron, Joy and Peter near Exmouth WA 1995 &#8222;gone fishin&#8220; – good old times…</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/peterjoyronfishin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1422" title="peterjoyronfishin" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/peterjoyronfishin.jpg?w=640" alt=""   /></a></p>
<p>And thats me today 2011 in Germany, thinking about good old australien times.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/polenreise-004.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1444" title="polenreise 004" src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/11/polenreise-004.jpg?w=1024&#038;h=768" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/11/10/ronald-fred-douglas-27-march-1917-8-february-2010-in-west-australia-well-meet-again/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ehlZCBwjuL0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1409/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1409&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die ehrenwerten Gläubiger der (Schulden)Bundesrepublik</title>
		<link>http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/28/die-ehrenwerten-glaubiger-der-schuldenbundesrepublik/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum wird bei uns in Deutschland nicht so gegen den Kapitalismus demonstriert wie in New York vor der Wallstreet? Denn: Moment mal, liege ich da richtig, fragte ich mich als ich mir das Mediengeheule über unsere Staatsverschuldung ansah und hörte &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/28/die-ehrenwerten-glaubiger-der-schuldenbundesrepublik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1394&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/28/die-ehrenwerten-glaubiger-der-schuldenbundesrepublik/"><img src="http://img.youtube.com/vi/VebUQbq_HP8/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><strong>Warum wird bei uns in Deutschland nicht so gegen den Kapitalismus demonstriert wie in New York vor der Wallstreet? Denn:</strong><br />
<strong>Moment mal, liege ich da richtig, fragte ich mich als ich mir das Mediengeheule über unsere Staatsverschuldung ansah und hörte und mir dabei beides fast verging.</strong></p>
<p>Es war einmal. Wer erinnert sich noch? Die große Schulden-Volksverarschung ist alt.<br />
BERLIN. Wenn Sozialdemokrat Hans Eichel als Bundesfinanzminister Kredite braucht, dann geht er nicht zur Bank nebenan und feilscht um ein Darlehen, dann setzt er vielmehr ein Tochterunternehmen des Bundes in Bewegung, die &#8222;Bundesrepublik Deutschland &#8211; Finanzagentur GmbH&#8220; in Frankfurt/Main. Das ist eine Truppe von etwa 80 mit allen Wassern des Geldgeschäftes gewaschenen Spezialisten, die das Schuldenmanagement des Bundes betreiben und dafür sorgen, dass Eichel stets bei Kasse ist. Die Gesamtschulden nur des Bundes belaufen sich derzeit auf knapp 780 Milliarden Euro. Ständig kommen neue Schulden obendrauf. Der gefräßige Staat braucht ständig neues Geld. Was er an Steuern nicht einnimmt, besorgt er sich über Kredite. 18,9 Milliarden Euro neue Schulden, genannt &#8222;Nettokreditaufnahme&#8220;, wollte Eichel in diesem Jahr machen. Jetzt werden es wohl eher 30 Milliarden Euro werden. Das Geld besorgt ihm die Finanzagentur. Die kümmert sich zudem um das Management der Altschulden, deren Tilgung sowie um Anschlussfinanzierungen. Zur langfristigen Kreditfinanzierung gibt der Bund Wertpapiere, etwa Bundesanleihen, Bundesobligationen und Schatzanweisungen mit unterschiedlicher Laufzeit aus. Sie werden vor allem institutionellen Anlegern angeboten, insbesondere Banken, Investmenthäusern oder Versicherungen. Mit diesem Handel werden die &#8222;großen Volumen abgedeckt&#8220;, heißt es bei der Finanzagentur. Die institutionellen Anleger können die Anleihen selbst halten oder weiterverkaufen. Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze richten sich eher an Privatanleger, bringen dem Bund aber nur etwa zwei bis drei Prozent seines Kreditbedarfs in die Kasse. Wer sich einen Bundesschatzbrief kauft, leiht also dem Staat Geld, das dieser mit Zins- und Zinseszins zurückzahlen muss. Wertpapiere des Bundes sind gefragt. Denn der Bund gilt als exzellenter Schuldner. Seine Kreditqualität sei &#8222;unübertroffen&#8220;, heißt es in Frankfurt. Wer Wertpapiere des Bundes kauft, kann ruhig schlafen. Die Gefahr, dass der Staat in Abhängigkeit von einem oder wenigen Großanlegern gerät, sehen die Experten nicht. Dafür sei kein Großanleger finanzstark genug. Die Finanzagentur kümmert sich auch darum, die tägliche Liquidität des Bundes zu sichern. Da Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge in der Bundeskasse nicht immer zeitgleich erfolgen, muss sich der Bund häufig ganz kurzfristig für einen Tag verschulden. Am Vorabend meldet er dann den Finanzbedarf an. Oft handelt es sich um mehrere Hundert Millionen Euro oder auch mal um einen zweistelligen Milliardenbetrag. Diese Mittel müssen am nächsten Tag die Geldhändler beschaffen, die unentwegt bei den Banken auf der Suche nach zinsgünstigem Tagesgeld sind. Sie brauchen, so heißt es bei der Finanzagentur, ein geschicktes Händchen, dürfen keine Fehler machen. Denn Fehler, das Leihen von Geld zu ungünstigen Konditionen, können teuer zu stehen kommen &#8211; erst den Bund und dann den Steuerzahler. Für den ist die Staatsverschuldung ohnehin teuer. 2003 werden sich allein die Zinszahlungen des Bundes auf etwa 41 Milliarden Euro belaufen.</p>
<p>Also mal im Groben: Der Staat leiht sich Geld, weil er nicht genügend Einnahmen hat und den Bürgern jeden Wunsch von den Augen abliest, muß er Kredite aufnehmen und das weltweit. Nun kann es aber sein, daß die Gläubiger des Staates ebenso in Zahlungsschwierigkeiten kommen, weil „sie auch nicht mit Geld umgehen können“. Nun kommen sie zum Staat gerannt und fordern Kredite. Der Staat leiht ihnen Geld zu einem Spottzins und die Gäubiger tätigen ihre dubiosen Geschäfte und kommen durch die Hintertür wieder beim Staat rein und leihen ihm sein eigenes Geld zu einem erhöhten Zinssatz zurück.<br />
Was ist das denn? Mir wollte diese schmierige Vorgehensweise nicht aus dem Kopf und wenn ich diese jämmerlichen Versuche unserer Politiker und deren Experten sah, uns ein X für ein U vorzumachen, wurde mir übel und ich forschte im Internet (welches unser Protagonisten wohl deshalb recht hassen) und stieß auf einen klugen Kopf aus meinem Bundesland Schleswig Holstein. Sein Name ist Dr. Klaus Först Steuerberater, Rechtsanwalt Am Oxer 7 24955 Flensburg-Harrislee und seine Website staatsverschuldung.de. Ich fand sie informativ und dabei schön ironisch erfrischend und ich möchte Einzelheiten daraus hier Dokumentieren, weil sie mir den Blick, auf die Gebaren unserer politischen Protagonisten „in meinem Land der Horizonte“ schärften.<br />
Also Först führt u.a. an:<br />
„Wer die Gläubiger des Staates sind, ist nicht bekannt! Das Statistische Bundesamt ermittelt, wie viele Huf- und Hasentiere jährlich geschlachtet werden und wie groß die Heideflächen in Sachsen-Anhalt sind. Aber wer dem Staat 2.000 Mrd. € geliehen hat &#8211; das wird nicht gefragt!<br />
Nur von der Bundesbank gibt es eine Statistik, in der die Gläubiger in gerade mal fünf grobe Kategorien eingeteilt werden<br />
Das hat wohl seinen Grund. Jahr für Jahr müssen Kredite in Höhe von über 300 Mrd. € (!) nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit zurückgezahlt werden. Das kann der Staat nicht, also muss er neue Gläubiger finden (&#8222;Umschuldung&#8220;). Die darf man nicht durch Neugier reizen. Es wird viel illegal erworbenes Vermögen dabei sein. Und andere Staaten fragen auch nicht.“</p>
<p>So bleiben wichtige Fragen offen, die mit einer genauen Aufschlüsselung der Gläubiger zu beantworten wären:<br />
Wie sind die Einkommensverhältnisse der Gläubiger? Das könnte die Frage beantworten, ob Staatsverschuldung &#8222;Umverteilung von unten nach oben&#8220; ist, ob also die Arbeitnehmer mit ihrer Lohnsteuer und die Verbraucher mit ihrer Umsatzsteuer Zinsen an die Wohlhabenden zahlen.</p>
<p>Wer verbirgt sich hinter der Gruppe der ausländischen Gläubiger? Da werden viele Deutsche darunter sein, die über ausländische Banken deutsche Staatsverschuldungspapiere kaufen. Die Frage ist interessant für die Kosten der Staatsverschuldung: Inländische Gläubiger zahlen hier Steuern auf ihre Zinsen, ausländische Gläubiger nicht.</p>
<p>Aus Veröffentlichungen der Gläubiger, z.B. aus Unternehmensbilanzen, ist aber ungefähr bekannt, woher das Geld kommt. Insbesondere die Banken finanzieren die Staatsverschuldung. Daneben sind es Lebensversicherungen, die die Beiträge der Versicherungsnehmer in Staatsanleihen anlegen. Aber auch Privatleute und Firmen erwerben Bundesschatzbriefe, kommunale Schuldverschreibungen und andere Wertpapiere, die der Staat ausgibt.</p>
<p>Diese Papiere werden auf dem Renten¬markt gehandelt, dort verkaufen Gläubiger ihre Forderungen an andere Gläubiger, und dort nimmt der Staat neue Kredite auf. Wegen der Tag für Tag notwendigen Umschuldung ist dieser Markt für den Staat von extremer Bedeutung. Denn hier wird der Zins festgelegt, zu dem der Staat neue Gläubiger findet.</p>
<p>Wenn die Gläubiger das Vertrauen verlieren, dass alles pünktlich zurückgezahlt wird, werden sie neue Anleihen nicht zeichnen: Dem Staat ginge binnen Wochen das Geld aus; die Gehälter im öffentlichen Dienst, die Renten, die Sozialhilfe, alles könnte nicht mehr vollständig und pünktlich bezahlt werden.</p>
<p>Es wäre schon folgenschwer, wenn nur ein Teil der Gläubiger das Vertrauen verliert. Die übrigen Gläubiger (&#8222;Investoren&#8220;) würden Anleihen nur zu einem höheren Zinssatz zeichnen. Bei der ungeheuren Höhe der Staatsschulden ginge es schnell um Miliarden-Beträge, die der Staat jährlich mehr an Zinsen zahlen müsste!</p>
<p>Stand: April 2011 </p>
<p>Man muss nur die drei wichtigsten Zahlen der Staatsverschuldung kennen, um in der politischen Diskussion den Überblick zu behalten:<br />
•	Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands lag 2010 bei ca. 2500 Mrd. €.<br />
•	Die aufgelaufene Gesamtverschuldung betrug Ende 2010 ca. 2000 Mrd. €, das sind rund 80% gemessen am BIP. Im Europäischen Stabilitätspakt (&#8222;Maastricht-Vertrag&#8220;) hat Deutschland sich verpflichtet, eine Grenze von 60% nicht zu überschreiten.<br />
•	Im Jahre 2010 lag die Neuverschuldung bei 7,6%. Hier liegt die Grenze des Erlaubten bei 3% gemessen am BIP.<br />
Dies sind Zahlen für den Gesamtstaat. In den Medien werden dagegen häufig Zahlen nur für den Bund genannt. &#8211; Zur Verwirrung trägt weiter bei, dass Politiker oft mit addierten Zahlen für mehrere Jahre operieren, etwa um eine Steuerentlastung oder Fördermaßnahme besonders eindrucksvoll erscheinen zu lassen.“<br />
Das alles ist schon aufschlußreich und von hier aus läßt sich das gesante Polit-Theater doch schon mal viel besser weiterverfolgen, meine ich der Laie. Die Website ist lesenswert staatsverschuldung.de mein Wort drauf. Sie brachte mich auf den Gedanken: ob denn &#8222;wir das arme einfache Volk&#8220; dieses Perpetuum Mobile nicht zerdeppern könnten, indem wir die Gläubiger per Volksabstimmung nicht enteignen können? Zumindest die Innländischen Gläubiger? Nun es könnte zu einer Revolte führen, aber wenn schon? Was haben wir zu verlieren?<br />
Seien wir PIRATEN, entern wir die Staatsschiffe der Gläubiger. Auf zum entern.</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/28/die-ehrenwerten-glaubiger-der-schuldenbundesrepublik/"><img src="http://img.youtube.com/vi/chdpiSX2ino/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1394/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1394/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1394&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bundesministerin für Arbeit und Soziales Frau Dr. Ursula von der Leyen &#8211; ein offener Brief</title>
		<link>http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/25/bundesministerin-fur-arbeit-und-soziales-frau-dr-ursula-von-der-leyen-ein-offener-brief/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter A. Bruns D- 25767 Osterrade den 25. September 2011 Offener Brief an Frau Dr. Ursula von der Leyen Bundesministerin für Arbeit und Soziales in Berlin Liebe Ursula von der Leyen! Der Beweggrund meines Briefes ist Ihre oft wiederholte öffentliche &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/25/bundesministerin-fur-arbeit-und-soziales-frau-dr-ursula-von-der-leyen-ein-offener-brief/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1391&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter A. Bruns D- 25767 Osterrade den 25. September 2011<br />
Offener Brief an<br />
Frau Dr. Ursula von der Leyen<br />
Bundesministerin für Arbeit und Soziales in Berlin</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/25/bundesministerin-fur-arbeit-und-soziales-frau-dr-ursula-von-der-leyen-ein-offener-brief/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ICS4uAESQFo/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Liebe Ursula von der Leyen!<br />
Der Beweggrund meines Briefes ist Ihre oft wiederholte öffentliche Aussage:<br />
„Sie fänden es nicht gerecht, wenn ein Mensch der keine Vorsorge für sein Alter getroffen hat, ebenso wie jener, der seine Sozialbeiträge „fleißig“ eingezahlt hat, im Falle einer „Mindestrente“ diese in gleicher Höhe beziehen würde.“</p>
<p>Es ist fraglos Ihr Recht diese Ansicht als Ministerin für Arbeit und Soziales zu vertreten. Aber zumindest was den sozialen Aspekt betrifft, bin ich konträr anderer Meinung. Es gibt ja durchaus positive Beispiele einiger Staaten, die eine andere Auffassung davon haben, was wirklich sozial ist und was eine Gesellschaft zusammenhält und dabei noch die Wirtschaft stärkt, indem es die Kaufkraft des Volkes kräftigt. Sie kennen die Sozial und Rentenabkommen, die etwa Australien mit Deutschland getroffen haben. Australien, ein Land, in dem die Mindestrente aus dem allgemeinen Steueraufkommen bezahlt wird.<br />
Das nur am Rande.<br />
Was mir aber Sorgen macht an Ihrer Ansicht was die „Gerechtigkeit“ betrifft, ist die Mentalität und Ihr negatives Menschenbild, welches dahinter zu stehen scheint. Ich brauche und will hier Ihre offensichtliche, absolut, bevorzugte Stellung in unserer Volksgemeinschaft &#8211; so diese denn so bezeichnet werden kann – nicht hervorheben, weil sie ein Faktum ist.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/09/25/bundesministerin-fur-arbeit-und-soziales-frau-dr-ursula-von-der-leyen-ein-offener-brief/"><img src="http://img.youtube.com/vi/4_J1SkeR9wU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Der Papst ist noch im Lande:  Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen. Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro. Finden Sie das gerecht? Angesichts dieser Zahlen knausert Ihre Regierung um Euro und Cent Almosen für Sozialhilfeempfänger und ob es sinnvoll wäre eine Mindestrente oder einen Mindestlohn.</p>
<p>Sie, Frau von der Leyen sind eine, sympathische gute Erscheinung, jedenfalls erscheinen Sie mir so, die wohl nie in ihrem Leben Not, welcher Art auch immer erleiden mußte. Dafür können Sie nichts und das sollte niemand Ihnen vorwerfen. Sie sind aber darüber hinaus auch ein gebildete Ehefrau und Mutter, gar mit Herzensbildung? Das sind Verdienste, die Sie sich bestimmt selbst erarbeitet haben, die Sie aber nun, in den von Ihnen angestrebten öffentlichen Ämtern, die Sie ausüben, auch moralisch verpflichten. Nicht nur nach dem Grundgesetz – Sie kennen die entsprechenden Artikel, die ich meine.</p>
<p>Sie, Frau von der Leyen und ich, wir kommen aus konträren Familien und Herkunftsverhältnissen. Ich will es mal plakativ als „Ihr da oben und wir da unten“ bezeichnen. Sie wissen wie ich‘s meine. Das fängt natürlich mit der Schulbildung an. Mein Vater und meine Mutter waren aus der Arbeiterschicht und Sie eines Ministerpräsidenten Tochter. Das schlägt sich immer in der Schulbildung nieder in unserer „Klassengesellschaft“, im Sinne von „Haben oder Sein“ (Ernst Fromm)</p>
<p>Sie haben, das schien mir jedenfalls so, wenn ich Ihre Aussagen über „soziale Gerechtigkeit“ in der Öffentlichkeit hörte, eine bestimmt Fabel im Kopf, die ich am Schluß meines Briefes zitiere. Und wünschen möchte ich ihnen, daß Sie immer ein gutes Gewissen haben, wenn sie an Ihre Privilegien denken. Ich kann und will nicht erwarten, daß Sie ihre Meinung was die soziale Gerechtigkeit betrifft und wem sie zustehen sollte etwas ändern.</p>
<p>Ich jedenfalls habe mein Leben lang von meiner Hände Arbeit gelebt und so „Gott“ will, werde ich es bis zu meinem letzten Atemzug tun. Aber nie werde ich von meinem Staat Almosen annehmen, weil es Menschen mit Ihrer Einstellung sind, die es mir unmöglich machen. Mögen Sie und Ihresgleichen jenes ihnen gesetzmäßig Zustehende in Anspruch nehmen, was im Grunde des Volkes ist.</p>
<p>Ich aber kann nicht anders, denn „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans…“ – Haben Sie keine Sorge Frau Ministerin, ansonsten geht’s mir gut – den Umständen entsprechend und ich weigere mich zu jammern, so lange ich gesund bin und am Ende erledigt sich doch eh‘ alles von selbst.<br />
„Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches acht‘ ich mir fremd.“</p>
<p>Im deutsch-französischen Literaturunterricht der Klassen 5 bis 10 sind die Nachbarn Deutschland und Frankreich, was interkulturelle Märchen und Fabeln betrifft in ihren Auslegungen etwas gespalten und nicht nur dort. Etwa bei der Auslegung der Fabel: </p>
<p>Die Grille und die Ameise Jean de La Fontaine</p>
<p>Die Grille trällerte und sang<br />
Den ganzen lieben Sommer lang<br />
Und fand sich plötzlich sehr beklommen,<br />
als der Nordwind war gekommen:<br />
im Haus war nicht ein Bröselein<br />
Regenwurm und Fliegenbein<br />
Hunger schreiend lief sie hin<br />
Zur Ameis´, ihrer Nachbarin,<br />
mit der Bitte, ihr zu geben<br />
etwas Korn zum Weiterleben<br />
nur bis nächstes Jahr: </p>
<p>Ich werde Euch zahlen, sprach sie gar,<br />
noch vor Verfall, mein Grillenwort,<br />
Hauptstock, Zinsen und so fort.<br />
Die Ameis aber leiht nicht gern;<br />
Sie krankt ein wenig an Knausrigkeit:<br />
Was triebt Ihr denn zur Sommerzeit?<br />
Fragt sie die Borgerin von fern.<br />
Da war ich Tag und Nacht besetzt,<br />
ich sang und hatte viel Applaus.<br />
Gesungen habt Ihr? Ei der Daus,<br />
wohlan, so tanzet jetzt!<br />
 Aus: Dithmar, Reinhard (Hrsg.): Fabeln, Parabeln und Gleichnisse. Beispiele didaktischer Literatur. München 1970, 146 </p>
<p>In diesem, Ihren Sinne grüße ich Sie<br />
liebe Ministerin<br />
Ihr<br />
Peter A. Bruns </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1391/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1391/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1391&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Casper</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 15:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sagt uns seine Freude an der Musik und was sagt sie uns &#8222;Alten&#8220;? Hören wir seine Texte wirklich? Erinnern sie uns nicht an unsere Jugend? Und der Vorhang fällt! So ganz von fern ahnen wir in seinen Texten, wie &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/08/20/casper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1372&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt uns seine Freude an der Musik und was sagt sie uns &#8222;Alten&#8220;? Hören wir seine Texte wirklich? Erinnern sie uns nicht an unsere Jugend?<br />
Und der Vorhang fällt!</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/08/20/casper/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ehlZCBwjuL0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>So ganz von fern ahnen wir in seinen Texten, wie wir waren, was wir waren und laut schreien sie uns ins Ohr, wer wir heute sind. Und wir sehen unsere zerbrochenen Träume hervortaumeln, sich ballen, zerreißen, zusammenfinden, bis wir verzweifeln und schreiend ins Meer rennen, uns die Ohren zuhalten, sie wieder aufreißen und uns auf den Grund warfen, ins Watt graben mit verkrampften Händen. Wir wälzen uns hin und her und bleiben endlich auf dem Rücken liegen &#8211; schauen den Himmel uns an, wo die alte Sonne scheint und brüllen es hinaus: Unzerbrechlich! Wir sind Unzerbrechlich!</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/08/casper.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/08/casper.jpg?w=640" alt="" title="casper"   class="aligncenter size-full wp-image-1377" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1372/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1372&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Life can be so easy &#8211; in Australia and New Zealand</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Australia and New Zealand that is&#8230; me, the blond one, 1966 with an FBI Agent &#8211; which I found out later &#8211; in Australia. We still had a good time &#8211; well, you name it&#8230; Kai Kreowski is singing &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/07/28/life-can-be-so-easy-in-australia-and-new-zealand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1354&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/07/peterwestaussie_0001.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/07/peterwestaussie_0001.jpg?w=1024&#038;h=725" alt="" title="peterwestaussie_0001" width="1024" height="725" class="aligncenter size-large wp-image-1368" /></a></p>
<p><strong>In Australia and New Zealand that is&#8230;</strong> me, the blond one, 1966 with an FBI Agent &#8211; which I found out later &#8211; in Australia. We still had a good time &#8211; well, you name it&#8230;</p>
<p>Kai Kreowski is singing in English, but he is, as far as I know, German. 2008 he spoke in Berlin in front of the &#8222;Brandenburger Tor&#8220;, against the misuse of personal computer-information in the hands of the government.<br />
Kai Kreowski &#8211; bright-dark / simple-komplex/ naiv-eggheaded/ emotional-cold/ free-prisoned/ nature-city/ analog-digital &#8211; Description: Wikipedia. </p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/07/28/life-can-be-so-easy-in-australia-and-new-zealand/"><img src="http://img.youtube.com/vi/4uXbN74_dIw/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Kai Kreowski was born in 1982 in Berlin. He got his first guitar when he was 10 years old and started to write his first own songs. But my reason I like Kai is his song &#8222;Life can be so easy&#8220;. This, and also because he took a trip in 2008 for six month across Australia and New Zealand, countrys I have been several times. But most of all I like his song<br />
<strong>Life can be so easy</strong></p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/07/kai-kreowski.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/07/kai-kreowski.jpg?w=640" alt="" title="kai kreowski"   class="aligncenter size-full wp-image-1361" /></a></p>
<p><em>Foto of Kai Kreowski from facebook</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eduardbruns.wordpress.com/1354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eduardbruns.wordpress.com/1354/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1354&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der irre Mörder von Norwegen</title>
		<link>http://eduardbruns.wordpress.com/2011/07/26/der-irre-morder-von-norwegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Z &#8211; oder erkenne dich selbst. Was erwarten wir Menschen denn, die wir in einer vom Materialismus dominierten Welt leben und leben wollen, aus Unkenntnis? Der Verrückte, der arme verwirrte Mensch dort in Norwegen, dieser Einzeltäter, ist doch eine Ausgeburt &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/07/26/der-irre-morder-von-norwegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1344&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z &#8211; oder erkenne dich selbst.</strong></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/07/26/der-irre-morder-von-norwegen/"><img src="http://img.youtube.com/vi/DDPpYWjRP5E/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Was erwarten wir Menschen denn, die wir in einer vom Materialismus dominierten Welt leben und leben wollen, aus Unkenntnis? Der Verrückte, der arme verwirrte Mensch dort in Norwegen, dieser Einzeltäter, ist doch eine Ausgeburt unserer materialistischen Welt.<br />
Nicht die aus Unkenntnis gebackenen, offensiven Rechten, die Fanatiker, die sich als solche zu erkennen geben, können uns anderen wirklich gefährlich werden, sondern es sind die Verbrämten, die geistigen Trittbrettfahrer, und die &#8222;schweigende Mehrheit&#8220;, die nicht offen sagt was sie wirklich denkt, die uns anderen einst gefährlich wurden und durchaus wieder gefährlich werden können.<br />
Natürlich gibt es Innenpolitiker, die gerne ihr Internet-Kontroll-Süppchen kochen auf der heißen Angst einer aufgebrachten Bevölkerung. Zu gerne würde man dem Volk das relativ freie Internet verbieten.<br />
Dem Volk, nach solchen mörderischen Extremen, das Maul verbieten &#8211; das gab es alles schon mal. Wenn aus dem Schoß eines reichen, gebildeten Landes wie Norwegen, solche Ausgeburten von menschlicher Vewirrtheit entstehen können, darf uns das doch nicht wundern, denn auch dort, wie hier herrschte und herrscht der Geldadel.<br />
Auch dort wie hier ist die humane Bildung, in Schulen und Universitäten, völlig in der Hand des Geldes und nach dessen Richtlinien eingerichtet. Weder dort noch hier hat das gute alte Wort Solidarität heute noch einen Sinn.<br />
Die Marschrichtung ist vom Kapital vorgegeben und zwar International und wir alle haben sie aus Bequemlichkeit, aus Vorurteilen und letztendlich aus Feigheit, vor einer neuen, humaneren, gerechteren Welt, eingeschlagen und wir schreiten voran und wissen doch nicht wohin uns die Reise führt, nur daß es über Leichen geht, das sehen wir täglich, und vergessen es bis zum nächsten Tag. Aber die Hauptsache: &#8222;Es werden Geschäfte gemacht &#8211; weltweit.&#8220;<br />
In unserer selbst gebauten Welt, ist es nicht die erste Fürchterlichkeit, die uns entzetzt die Augen aufreißen läßt. Es wird auch nicht die Letzte sein.</p>
<p><strong>Aber &#8211; ab morgen sind wir tolerant</strong><br />
Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant<br />
und finden selbst die größten Idioten interessant<br />
wir reichen jedem Arsch die Hand, und was uns stört in diesem Land<br />
das wird ab morgen nicht mehr eine Schweinerei genannt.<br />
Ab morgen sind wir positiv, und nicht mehr so auf dem qui-vive<br />
wir rücken nichts mehr gerade, nein, wir lassen alles schief, na klar!<br />
Fortan glauben wir an Lügen, weil sie in der Zeitung steh&#8217;n<br />
greifen nichts mehr mit Kritik an &#8211; was geht uns die Politik an?<br />
Haben wir uns nicht schon oft genug die Finger dran verbrannt?<br />
Das wird anders: morgen sind wir tolerant. </p>
<p>Vielleicht, Freunde, ist das böse Kritisieren ein Laster<br />
wie Zigarettenrauchen und Schokoladenaschen.<br />
Es ist schwer, damit aufzuhören.<br />
Ich kann halt manchmal den Mund nicht halten.<br />
Aber es ist ja bekannt<br />
daß eine Entwöhnungskur leichter durchzuhalten ist<br />
wenn andere dabei mitmachen.<br />
Und deshalb meine herzliche Bitte: Entsagt wie ich dem Laster!<br />
Hebt die Arme, ballt die Fäuste, holt tief Luft und singt alle mit: </p>
<p>Kehrreim<br />
|: Tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':|' class='wp-smiley' /><br />
<em>Text und Musik: Robert Long</em> </p>
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		<title>Dem Volk reinen griechischen Wein einschenken &#8211; seisachtheia</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Menschen Europas reinen griechischen Wein einschenken &#8211; seisachtheia Von Peter A. Bruns The Greec Revolution &#8211; Betrügerische Staatskrisen aufdecken, das ist das Ziel der Griechen. Ich liebte Griechenland schon lange bevor der Euro kam. Ich hörte Geschichten um den &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1325&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/dXR-quLd8C0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><strong>Den Menschen Europas reinen griechischen Wein einschenken &#8211; seisachtheia</p>
<p>Von Peter A. Bruns</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/3amXSFEFxV0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>The Greec Revolution &#8211; Betrügerische Staatskrisen aufdecken, das ist das Ziel der Griechen.</strong></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/YCFXGanTx4A/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Ich liebte Griechenland schon lange bevor der Euro kam. Ich hörte Geschichten um den Drachme und seiner Entstehung und Verbreitung der alten Drachme und was daraus wurde.<br />
Die älteste Währung Europas wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. auf der Insel Ägina im Saronischen Golf vor Athen geprägt. Pheidon, König von Argos, zog den bis dahin gültigen Obolus zurück und führte stattdessen die Drachme ein. Ihr Wert entsprach sechs Obolusse, und so erhielt die neue Währung die Bezeichnung &#8222;Drachme&#8220; abgeleitet vom Verb &#8222;dratto&#8220;. Drachme bedeutet &#8222;eine Hand voll&#8220;. Die Vorderseite der Silbermünze zierte eine Schildkröte &#8211; Symbol der Langlebigkeit &#8211; als ob Pheidon geahnt hätte, dass der Drachme ein langes Leben beschert sein würde. </p>
<p>Die Eule war in der Antike eng mit der Göttin der Weisheit Pallas Athene verbunden und wurde ihr als Begleiterin zugeordnet. Die Eule, vermutlich ein Steinkauz, war daher auch auf den griechischen Münzen zu finden. Die Münzen wurden daher auch &#8222;Eulen&#8220; (&#8222;Glaukes&#8220;, glaux = griech. Eule) genannt. So trug man denn sprichwörtlich &#8222;Eulen nach Athen&#8220; (Synonym für überflüssiges Handeln).  Die erste Prägung wird auf 501 v.Chr. datiert. </p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/06/drachme1.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/06/drachme1.jpg?w=640" alt="" title="drachme1"   class="aligncenter size-full wp-image-1339" /></a></p>
<p>Lasst uns Europäer alle wieder von dem kleinen aber klugen Volk der Hellenen lernen und wehren wir uns wie sie und stürmen auf die Strassen der europäischen Hauptstädte!<br />
 Abgefeimte Finanzspekulanten, die Geldgewinne machen wollen, brauchen Schuldner – so läuft es seit es Geldgeschäfte auf der Welt gibt. Und es ist so praktisch für die globalen Finanzbetrüger, wenn die Staaten mitmachen. Und das tun sie geflissentlich. Doch schon der weise Solon von Athen, wusste wie Schuldenlasten abgeschüttelt werden können<br />
Wer – frei nach Goethe – „das Land der Griechen mit der Seele suchen“ möchte, und nicht mit dem Euro, findet hoffentlich bald   reichlich Gelegenheit dazu. Denn die griechische Volksseele kocht.  Die Europäische Zentralbank (EZB) mit Sitz in Frankfurt wird sich diesmal dem EU-Mitgliedsstaat Griechenland besonders widmen müssen, wenn sie einen europäischen Flächenbrand vermeiden will. So wie sich die BILD gegenüber unserem Nachbarn Griechenland verhält, wird Europa nicht weiter zusammenwachsen. </p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/0LXPs9_4jqs/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Die Finanz-Krise, nicht nur die in Griechenland, kann so, wie es heut geschieht, nicht überwunden, sie kann nur fortgesetzt werden. Was könnte die nächste attraktive Anlagesphäre sein? Die Energiewirtschaft, die Gen- und Biotechnologien, also jene Sphären, die gemeinhin als grün bezeichnet werden und deren Finanzierungsbedarf mit mehr als vierzig Billionen Euro beziffert wird? Doch es gibt eine Möglichkeit, den fortlaufenden Schuldnerwechseln ein Ende zu setzen, und die finden wir bei Keynes vor achtzig Jahren und schon viel früher im antiken Griechenland. Der – heute würden wir sagen – Reformpolitiker Solon, einer der sieben Weisen, setzte in Athen im Jahr 594 vor unserer Zeitrechnung die «Abschaffung der Schuldknechtschaft», die «Lastenabschüttelung» (seisachtheia) durch. Aristoteles schätzte 200 Jahre nach Solon die Entschuldung der Schuldner¬ und die gleichzeitige Reduzierung der Ansprüche der Reichen als wichtiger ein als die Ausarbeitung der Athener Verfassung. Denn mit der Lastenabschüttelung wurde Frieden im Gemeinwesen gestiftet, und Frieden ist die Grundlage jeder verfassungsmässigen Ordnung. Das wäre auch in der derzeitigen Finanzkrise ein höchst aktueller Ausweg. Insolvente Schuldner werden durch geregelte Schuldenstreichung (in einem ordentlichen Insolvenzverfahren) entschuldet. Die dazu notwendigen Regeln können nicht die Marktakteur¬e setzen, da sie private Partialinter¬essen verfolgen und sich wechselseitig nur übers Ohr zu hauen versuchen. Und diese Regeln, die dem Wohl der Allgemeinheit dienen, können nur durch soziale Bewegungen erkämpft und politisch durchgesetzt werden.</p>
<p>Natürlich wird dabei nicht allein die Seele angesprochen, sondern ebenso Augen, Ohren und andere Sinne. „Ein außergewöhnlich attraktives und anspruchsvolles Revolutions-Programm“ verspricht das Volk als Veranstalter, was angesichts der perfiden Betrugspolitik kaum verwundert, steht doch der Mythos vom alten Hellas am Beginn europäischen Geisteslebens und wirkt bis heute in seinen Epen und Dramen, in seiner Philosophie und bildenden Kunst weiter fort.</p>
<p>Seit dem Ausbruch der amerikanischen-Immobilienkrise im Dezember 2007 sind mindestens 375 Fonds und Banken auf dem Müll gelandet. Die Staaten haben Billionenbürgschaften übernommen, das verspekulierte Eigenkapital ersetzt oder wertlose Wertpapiere gegen gutes Geld der Zentralbanken ausgetauscht.</p>
<p>Im Euroraum, das hat die Europäische Zentralbank (EZB) errechnet, beliefen sich die von den Banken in Anspruch genommenen Staatsgarantien 2009 auf 9,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das ist dreimal mehr für die privaten Banken als das nach Maastricht-Kriterien zulässige Defizit der öffentlichen Hand.</p>
<p>Woher kommt das Geld für diese Hilfen? Im Prinzip aus drei Quellen. Ers¬tens, so hofft man, aus dem zukünftigen Wachstum. Die Banken finanzieren Investitionen, und aus den Überschüssen der wachsenden Wirtschaft werden die Bankkredite bedient. Also nichts da mit einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaft. Wachstum ist das A und O der Spekulanten.</p>
<p>Wenn das Geld nicht aus der wachsenden Wirtschaft stammt, kann es zweitens nur mithilfe von Steuern oder Kürzungen bei Staatsausgaben aufgebracht werden. Der griechische Fall ist instruktiv und zeigt diesen Betrug: Um fünf Prozent des BIP für den Schuldendienst freizubekommen, werden öffentliche Ausgaben wie Renten etc. radikal gekürzt und die Massensteuern erhöht. Als Gegenleistung gibt es Kredite von der EU und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/auns1n5An4Q/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Der griechische Nationalstaat betreibt und will betreiben, gegen die Wut der Bevölkerung mit Unterstützung internationaler Institutionen eine strenge Sparpolitik, deren Wirkungen wohl eher kontraproduktiv sind – wie ähnliche Programme zeigen, die der IWF ab den achtziger Jahren vielen Ländern mit desaströsen sozialen Folgen aufgedrängt hat. In Lateinamerika und Asien hält man daher den IWF so fern wie möglich, aber in Europa laden Angela Merkel und Nicolas Sarkozy den Pleitegeier aus Washington nun zum Flug über die Ägäis. Das Griechenland auferlegte Sparpaket erinnert an die Reparationsverpflichtungen Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg. John Maynard Keynes plädierte in einem Artikel mit dem Titel «The German Transferproblem» für die Streichung der Schulden Deutschlands, um die schlimmen Folgen für das Schuldnerland, aber auch für die Gläubigerländer und die damalige Weltwirtschaft insgesamt abzuwenden. Den Artikel aus dem Jahr 1929 sollten all jene lesen, die 2010 über Griechenland herfallen. Im Notfall hilft halt die EU.</p>
<p> Die Umverteilung erfolgt noch durch einen dritten Kanal. Finanzinstitute können sich bei den Zentralbanken zu Zinssätzen nahe null mit Geld vollpumpen und das Geschäft des Investmentbankings fortsetzen. Dazu benötigen sie allerdings nicht nur billiges Geld, sondern auch neue Schuldner, da die alten, mit denen alles anfing, ausgefallen sind. Diese Funktion des neuen Schuldners erfüllen die Staaten: Die EZB klagt in ihrem Jahresbericht 2009 denn auch über die rasant steigende Bruttoverschuldung von durchschnittlich 66 Prozent des BIP 2007 auf 78,2 Prozent im Jahr 2009. Von den sechzehn Ländern der Eurozone sind dreizehn einem Defizitverfahren unterworfen.</p>
<p>Ausserhalb des Euroraums liegt die öffentliche Verschuldung zum Teil noch höher. Die Staaten mussten sich verschulden, und zwar bei den privaten Banken. Warum? Weil sie soeben die privaten Banken und Fonds aus ihren prekären Engagements heraushauen und vor dem Bankrott bewahren mussten. Zum Dank müssen die Staaten den privaten Banken viel höhere Zinsen zahlen als die Banken bei der Zentralbank für das Geld entrichten, das sie einer anderen öffentlichen Einrichtung – den Regierungen – leihen. Das ist pervers.Die Geschäftsbanken finden auf einmal ein neues und lukratives Geschäftsfeld vor. Sie haben zwar, wenn sie zum Beispiel griechische Staatsanleihen kaufen, ein gewisses Ausfallrisiko, aber dafür erheben sie einen Risikoaufschlag. Für die Banken ist das ein gutes Geschäft: hohes Risiko, hohe Zinsen, hohe Gewinne. Und wenn der Risikofall eintritt, hilft die EU.Die Schulden der PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien) und die satten Gewinne der Banken haben miteinander zu tun. Die Deutsche Bank verkündet im April 2010 einen Quartalsgewinn von 2,8 Milliarden Euro, das wären auf das Jahr umgerechnet mehr als 11 Milliarden Euro. Gleichzeitig wird durch Ratingagenturen die griechische Bonität herabgestuft, sodass sich die Zinsbelastung für den griechischen Staat – also letztlich für die Steuern zahlende Bevölkerung – beträchtlich erhöht.</p>
<p>Wir müssen also über Schuldner und Gläubiger, über Geld als Forderung und Geld als Verpflichtung reden. Die Geldvermögensbesitzer sind die global operierenden Finanzinstitute; die Schuldner allerdings wechseln, weil sie überfordert werden oder vom Markt verschwinden. Dann müssen auf neuen Anlagefeldern neue Schuldner¬ gefunden werden. Zu Beginn der Schuldenkrise der Dritten Welt in den achtziger Jahren waren die Schulden zu achtzig Prozent privat, aber am Ende des Jahrzehnts zu nahezu hundert Prozent staatlich: Der Staat, also wir das Volk, hat den Schuldendienst übernommen.</p>
<p>Bei diesem Tausch war der IWF hilfreich: große Geldvermögen wurden gerettet; wie immer, grosse Gläubigerbanken, die knapp vor dem Zusammenbruch standen, konnten weitermachen und neue Schuldner¬ suchen. Die fanden sie in den Schwellenländern, bis auch die unter der Belastung der renditehungrigen Finanzinstitute zusammenbrachen. Das geschah in der Mexikokrise 1994, in der Asienkrise 1996, der Russland- und der Brasilienkrise zwei Jahre später und dann – besonders spektakulär – in der Staatspleite Argentiniens 2001. </p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/23/dem-volk-reinen-griechischen-wein-einschenken-seisachtheia/"><img src="http://img.youtube.com/vi/jeNsr_nQEfE/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Zwar machten auch die Finanzinstitute Verluste. Aber sie hatten noch genug Geldvermögen in der Hinterhand, um den neuen Aufschwung in den USA auszulösen, bis auch aus diesn Kursen die Luft entwich, die Börsenblase platzte, und die Dotcom-Firmen als Schuldner ausfielen und neue Schuldner hermussten, denn sonst konnte das Geld ja nicht «arbeiten».<br />
Die boten sich mit hilfreicher Unterstützung der Bush-Regierung an. Die USA sind das Trojanische Pferd der Finanzspekulanten in Europa. Es waren die US-amerikanischen Häuslebauer, die einen Vorzugs-Immobilienboom auslösten, der in Spanien, Irland oder China Nachahmer fand, aber 2007 zusammenbrach. Diese Krise ist bis heute nicht überwunden. Geldvermögen mussten abgeschrieben werden, aber nur als Haarschnitt, der nicht wehtat. Die neuen Schuldner sind nun wir, das Volk, die öffentliche Hand, deren Verbindlichkeiten in aller Welt wachsen. Dagegen gilt es zu kämpfen, wie die alten Griechen, wenn nötig mit allen Mitteln.</p>
<p>Den Artikel habe ich mit Hilfe von Wikipedia und der Wochenzeitung WOZ zusammengestellt.</p>
<p>Der Artikel ist nicht abgeschlossen sondern befindet sich unter weiterer Bearbeitung.</p>
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		<title>Lach dich tot &#8211; bevor Du sterbst</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 02:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter A. Bruns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hansestadt Gardelegen liegt in der südwestlichen Altmark zwischen Berlin und Hannover, nördlich von Magdeburg. Nachbargemeinden sind Klötze und Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel, Bismark (Altmark), Stendal und Tangerhütte im Landkreis Stendal sowie Burgstall, Westheide, Calvörde und Oebisfelde-Weferlingen im Landkreis &#8230; <a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/17/lach-dich-tot-bevor-du-sterbst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eduardbruns.wordpress.com&amp;blog=14296515&amp;post=1299&amp;subd=eduardbruns&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hansestadt Gardelegen liegt in der südwestlichen Altmark zwischen Berlin und Hannover, nördlich von Magdeburg. Nachbargemeinden sind Klötze und Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel, Bismark (Altmark), Stendal und Tangerhütte im Landkreis Stendal sowie Burgstall, Westheide, Calvörde und Oebisfelde-Weferlingen im Landkreis Börde. Dort machten mein Freund Klaus und ich Station, auf der Rückfahrt von einer Montage in Sachsen. Wir wollten Mittagessen und landeten in dem netten Gasthof, <em>Schwarzer Reiter</em>, an dessen Wänden viele Bilder von Otto Reuter hingen. Die Wirtin klärte uns auf: Reuter wäre hier in Gardelegen geboren und auch beerdigt. Wir waren sehr erfreut, denn Reuter war uns einst, als wir noch in Hamburg lebten, ans Herz gewachsen. Aber Gedanken über ihn hatten wir uns nicht gemacht. Wir wußten lediglich daß er aus Sachsen stammt. Oft wenn ich für uns, meinen Bruder und meinem Freund Klaus kochte, was mehrmals in der Woche geschah, legten wir Otto Reuter auf den Plattenteller, als Tischmusik. Unsere Laune war dabei stets heiter. Otto Reuter ist die personifizierte Kur für Heiterkeit, trotz aller Unbillen des Lebens.</p>
<p>&#8222;Ik wundere mir über jarnischt mehr&#8220; sang Otto Reuter in den zwanziger Jahren, denn er wußte &#8222;in 50 Jahren ist alles vorbei&#8220;. So habe ich auch einst gedacht, bis ich mich mit uns Menschen und unserer sogenannten Politik beschäftigte. Da ist mir die &#8222;Petersilie verhagelt&#8220; und ich sah: &#8222;Früher da war ich klüger als heute&#8220;. So habe ich mich wieder meinem alten Freund Otto Reuter, aus meinen jüngeren Tagen zugewandt, holte den sorgfältig verwahrten und verpackten, tragbaren alten Phillips Stereo Plattenspieler 292, mit den abnehmbaren Lautsprechern, aus der Versenkung des Schrankes, aus der Abseite unter der Treppe, baute ihn, auf einem Ikea-Billy-Bord auf und legte zur Probe die alten LP&#8217;s von ihm wieder auf den Teller, wie einst anno 1969. Internet, Flachbildschirm, meine moderne JVG Musikanlage, alles trat in den Hintergrund.</p>
<p><a href="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/06/sinensis.jpg"><img src="http://eduardbruns.files.wordpress.com/2011/06/sinensis.jpg?w=1024&#038;h=768" alt="" title="sinensis" width="1024" height="768" class="aligncenter size-large wp-image-1318" /></a></p>
<p>Die Sonne schien mir, durch die Ranken, und Blütendolden der Wisteria Sinensis, die sich an der Hauswand hochgeschlichen hatte, in nur wenigen Jahren, ins Fenster, als Otto Reuter mir wieder abgeklärtes, frohgemutes, heiteres, wahres Leben einbließ. Ja einbließ &#8211; nicht einhauchte. Fern ab aller verlogener Geld-Tagespolitik. Es ist erstaunlich wie wenig sich doch verändert hat seit den Zwanzigern, betrachte ich <em>DIE</em> Parteien, <em>DEN</em> Bundestag, <em>DIE</em> Merkel und <em>DEN</em> Ackermann. <em>DIE</em> Deutsche Bank, Afghanistan, Libyen &#8211; Ach &#8211; <em>&#8222;Die ganze Geschicht&#8217;, die lohnt sich nicht&#8230;&#8220;</em> mein Jung&#8217; &#8211; so heißt ja auch ein Lied von Otto Reuter und es paßt &#8211; jedenfalls mir. Denn, wie gesagt: <em>&#8222;In 50 Jahren ist alles vorbei</em>&#8222;. </strong></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eduardbruns.wordpress.com/2011/06/17/lach-dich-tot-bevor-du-sterbst/"><img src="http://img.youtube.com/vi/e2f7IfPA0LU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Bevor du sterbst&#8230; </p>
<p>Text und Melodie von Otto Reutter<br />
1921 </p>
<p>Verschiedene Regeln, vor dem Tode zu befolgen. </p>
<p>1.<br />
Bevor du sterbst und einziehst in die Fremde<br />
Rasier dich noch und nimm ein reines Hemde.<br />
Musst dir `ne saubere Krawatte drechseln,<br />
Du kannst nachher die Wäsche nicht mehr wechseln.<br />
Leg dich bequem, befreit von jedem Zwange,<br />
Du liegst in dieser Lage ziemlich lange.<br />
Nimm`n Kissen untern Kopf mit weißen Bündchen<br />
Und mit der Aufschrift &#8222;Nur ein Viertelstündchen&#8220;. </p>
<p>2.<br />
Bevor du sterbst, schau nach dem Wärmemesser,<br />
Dreh Heizung ab, für dich ist Kälte besser.<br />
Bestell den Milchmann ab, und auch den Bäcker,<br />
Zieh deine Uhr auf, aber nicht den Wecker.<br />
Und dann stirb pünktlich, Frauen wollen zum Schneider,<br />
Sie können nicht trauern ohne Trauerkleider.<br />
Ja, manche, die bestellen `s schon vor dem Tode,<br />
Wenn du dann wartest, ist es aus der Mode. </p>
<p>3.<br />
Bevor du sterbst, musst du dir `n Abschied leisten,<br />
Denn man betrauert meist sich selbst am meisten.<br />
Spiel `n Trauermarsch auf deinem Klimperkasten,<br />
Doch spiele ernst, nur auf den schwarzen Tasten.<br />
Bist du verheirat` mit `nem gift`gen Drachen,<br />
Dann schimpf` nochmal, daß alle Wände krachen,<br />
Doch dann stirb schnell, sollt` sie dann weiterbrüllen,<br />
Dann hörst du nichts, und hast den letzten Willen. </p>
<p>4.<br />
Bevor du sterbst, besuch` noch die Bekannten,<br />
Die sich mit Recht einst deine Freunde nannten.<br />
Sag nicht warum du kommst, beim Weitergehen,<br />
Schau sie nur an, sag` kurz &#8222;Auf Wiedersehen&#8220;.<br />
Doch hat dich jemand schwer gekränkt mitunter,<br />
Mit letzter Kraft hau dem noch eine runter.<br />
Kriegst du Gefängnis dann von läng`rer Dauer,<br />
Schreib kurz &#8222;Ich kann nicht kommen, ich habe Trauer.&#8220; </p>
<p>5.<br />
Bevor du sterbst, da kannst du die bedenken,<br />
Die dich geliebt, die kannst du reich beschenken.<br />
Doch gibt`s Verwandte, die auf `s Ende lauern.<br />
Wenn die was erben, da können sie nicht trauern.<br />
Die geh`n vom Grab direkt zum Weinlokale,<br />
Dort weint man nicht, man lacht beim Weinpokale.<br />
Sie trinken auf dein Wohl, beim Saft der Reben.<br />
Erst wenn du tot bist, lassen sie dich leben! </p>
<p>6.<br />
Drum eh du stirbst, musst du noch einmal lachen,<br />
Nicht denen, dir musst du `ne Freude machen.<br />
Ruf diese Bande. Kommen sie dann in Masse,<br />
Und können nicht weinen, zeig ihnen die leere Kasse.<br />
Wenn sie die sehen, da kränken sie sich tüchtig,<br />
Da werden sie traurig, und dann weinen sie richtig.<br />
Und wenn sie weinen, zeig ihnen deine Lende<br />
Und lach dich tot. Das ist das schönste Ende!</p>
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