Was sagt uns seine Freude an der Musik und was sagt sie uns “Alten”? Hören wir seine Texte wirklich? Erinnern sie uns nicht an unsere Jugend?
Und der Vorhang fällt!
So ganz von fern ahnen wir in seinen Texten, wie wir waren, was wir waren und laut schreien sie uns ins Ohr, wer wir heute sind. Und wir sehen unsere zerbrochenen Träume hervortaumeln, sich ballen, zerreißen, zusammenfinden, bis wir verzweifeln und schreiend ins Meer rennen, uns die Ohren zuhalten, sie wieder aufreißen und uns auf den Grund warfen, ins Watt graben mit verkrampften Händen. Wir wälzen uns hin und her und bleiben endlich auf dem Rücken liegen – schauen den Himmel uns an, wo die alte Sonne scheint und brüllen es hinaus: Unzerbrechlich! Wir sind Unzerbrechlich!

